Outdoorpartner Gamlitz
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Gamlitz" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Gamlitz: Gemeinde: Gamlitz
Bundesland: Steiermark
politischer Bezirk: Leibnitz (LB)
PLZ: 8462
Seehöhe: 278
GemeindeflÀche: 34.51 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Sernauberg Gamlitz
BerghĂŒtte: HĂŒtte Gamlitzberg Gamlitz
AlmhĂŒtte: AlmhĂŒtten Windische BĂŒhel

SĂŒdöstliches Flach- und HĂŒgelland: Steirische Weinbaugebiete Gamlitz
Im Tal: Preßtal Gamlitz

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"Gamlitz" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Gamlitz": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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GewÀsser Gamlitz:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:
Untersernaubach
Kroisenbach
Sernaubach
Dietrichsbachl
Sobetzbach

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Attersee Outdoorpartner
Sankt Georgen an der Stiefing Outdoorpartner
Mattersburg Outdoorpartner
Edelsgrub Outdoorpartner
Hofkirchen bei Hartberg Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Gamlitz:
Katastergemeinde (KG):
Steinbach
Steinbach
Katastralgemeindenummer 66176 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61009 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8462 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8451 8461 8463
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Katastergemeinde (KG):
Sernau
Sernau
Katastralgemeindenummer 66173 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61009 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8462 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8451 8461 8463
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Katastergemeinde (KG):
Labitschberg
Labitschberg
Katastralgemeindenummer 66132 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61009 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8462 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8451 8461 8463
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Katastergemeinde (KG):
Gamlitz
Gamlitz
Katastralgemeindenummer 66114 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61009 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8462 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8451 8461 8463
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Katastergemeinde (KG):
Kranachberg
Kranachberg
Katastralgemeindenummer 66131 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61009 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8462 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8451 8461 8463
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Ortschaft:
Steinbach Gamlitz
Gamlitz Gamlitz
Grubtal Gamlitz
Sernau Gamlitz
Labitschberg Gamlitz



Siedlungen:
Gebell,
Stindl,
Kraßnig,
Prinnegg,
Schloss Obergamlitz,


Infrastrukur/Einrichtungen:
Weingut Sattlerhof
Gamlitz
Schloss Gamlitz
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Gamlitz
Weingut Skoff Original


Die Seite Kategorie: Gamlitz aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gamlitz.Geografie.Gliederung.

Das Gemeindegebiet setzt sich zusammen aus den Katastralgemeinden[1]

  • Eckberg
  • Gamlitz
  • Grubtal
  • Kranachberg
  • Labitschberg
  • Sernau
  • Steinbach

Quellenangabe: Die Seite "Gamlitz.Geografie.Gliederung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. MĂ€rz 2010 21:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gamlitz.Wirtschaft.

Mit 400 ha WeinbauflĂ€che ist Gamlitz die grösste weinbaubetreibende Gemeinde der Steiermark. Damit hĂ€lt sie ĂŒber 10 % des gesamtsteirischen Weinbaues.

Quellenangabe: Die Seite "Gamlitz.Wirtschaft." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. MĂ€rz 2010 21:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gamlitz.Bevölkerung.Religionen.

Bei der VolkszĂ€hlung 2001 bekannten sich 94,2 % zur Römisch-katholischen Kirche, 1,5 % zur Evangelischen Kirche und 0,3 % zum Islam. Ohne religiöses Bekenntnis waren 3,2 %[3].Gamlitz wird 1345 erstmals als selbstĂ€ndige (römisch-katholische) Pfarre erwĂ€hnt[4].

Quellenangabe: Die Seite "Gamlitz.Bevölkerung.Religionen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. MĂ€rz 2010 21:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die FlÀche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der FlÀche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zĂ€hlende Gemeinde liegt im SĂŒdburgenland 268 m ĂŒber Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user.

Viele GebĂ€ude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugĂ€nglich sind.

  • Burg Wels: Die UrsprĂŒnge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwĂ€hnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zĂ€hlt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegrĂŒndet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist fĂŒr 2009 geplant, die StadtbĂŒcherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwĂ€hnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen StadttĂŒrme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der FussgĂ€ngerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschrĂ€nkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegrĂŒndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus fĂŒr die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein BĂŒrgerhaus als StĂŒtzpunkt. Der Orden wurde von ortsansĂ€ssigen Adeligen und spĂ€ter von den Habsburgern unterstĂŒtzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es fĂŒr das MilitĂ€r, die Feuerwehr oder fĂŒr Wohnungen nutzte, bis es fĂŒr die OÖ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurĂŒck. FĂŒr das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und spĂ€ter von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein GefĂ€ngnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer fĂŒr Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frĂŒhere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Steinbach,
Labitschberg,
Grubtal,
Gamlitz,
Sernau,
Höfe:
Kraßnighof,
Peitlerhof,
Schererhof,
Trinkaushof,
Paulijörglhof,

Siedlung:
Knappenhofsiedlung,
Sobetzsiedlung,
Kramplsiedlung,
Preßtalsiedlung,
Gebellsiedlung,
Schiermannstraße,
Koglwirtstraße,
Schattengassestraße,
Schopperstraße,
Gebellstraße,

Wege:
Brennerstockweg,
Welaßweg,
Preßtalweg,
Gebellweg,
Knappenhofweg,